Giftiger Rauch +++ Öl-Regen - Russen aus brennender Stadt Tuapse gerettet
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Giftiger Rauch +++ Öl-Regen: Russen aus brennender Stadt Tuapse in Sicherheit gebrachtDer Rauch der brennenden Raffinerie verdunkelt den Himmel über TuapseFoto: Cedar/novayagazeta_euJulius Nieweler28.04.2026 - 12:24 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenTuapse – Feuer-Alarm am Schwarzen Meer! Nach einem neuen ukrainischen Angriff steht die Ölraffinerie der russischen Hafenstadt schon wieder in Flammen. Schwarze Rauchwolken steigen kilometerweit in den Himmel. Gouverneur Weniamin Kondratjew spricht von einer „ernsthaften Notfallsituation“. Die Anlage ist ein zentraler Knoten für Russlands Ölexport – und deshalb im Visier der ukrainischen Armee.Bewohner rund um die getroffene Raffinerie müssen jetzt ihre Häuser verlassen. Die werden evakuiert, weil die Gefahr besteht, dass sich das Feuer weiter ausbreitet. Bürgermeister Sergej Bojko ließ ganze Straßenzüge räumen – zu groß ist das Risiko, dass Flammen oder Explosionen auf Wohngebiete übergreifen. Die Anwohner werden in einer zur Notunterkunft umgebauten Schule untergebracht.Der Rauch bringt die giftigen Stoffe Benzol, Xylol und Ruß in die Luft Foto: Cedar/novayagazeta_euAuch aus dem All ist die riesige Rauchwolke nach der zweiten Angriffswelle zu sehen gewesenFoto: via REUTERSNeben dem Feuer ist auch der aufsteigende Rauch gefährlich für die Bevölkerung: Die Luft ist stark belastet. Giftige Stoffe wie Benzol, Xylol und Ruß überschreiten die Grenzwerte um das Zwei- bis Dreifache – so die russischen Behörden. Wer die Stoffe einatmet, riskiert Husten, Atemnot und langfristig sogar Krebs.Schwarzer Öl-Regen über TuapseSchon in den vergangenen Wochen kam es in Tuapse nach ukrainischen Angriffen zu schweren Bränden, die teilweise tagelang nicht unter Kontrolle gebracht werden konnten. Besonders dramatisch: Bewohner berichteten von schwarzem Öl-Regen. Giftige Partikel aus dem Rauch mischten sich mit Regen und fielen als schmierige, dunkle Tropfen vom Himmel. Häuser, Autos und Straßen wurden überzogen, selbst auf Haut...




