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Gesundheitsreform: Linnemann: „Zehn Krankenkassen in Deutschland reichen“

سياسة
FAZ
2026/04/14 - 08:44 501 مشاهدة
Gesundheitsreform : Linnemann: „Zehn Krankenkassen in Deutschland reichen“14.04.2026, 10:44Lesezeit: 2 Min.Bildbeschreibung ausklappen„Ich bin nicht für die Krankenkassen verantwortlich, sondern für die Volkswirtschaft“: Carsten LinnemanndpaDeutschland hat nach Ansicht von CDU-Generalsekretär Linnemann zu viele Krankenkassen. Er will die Zahl reduzieren – und auch Verwerfungen in Kauf nehmen.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat sich für eine deutliche Reduzierung der Zahl der Krankenkassen ausgesprochen. Deutschland habe das teuerste Gesundheitssystem und gleichzeitig eines der ineffizientesten, sagte er in der Sendung „Frühstart“ von RTL/ntv. „Wir haben immer noch über 90 Krankenkassen, die in der Regel die gleichen Leistungen anbieten. Riesen Verwaltungsvolumen, da müssen wir ran. Mindestens die Hälfte. Ich finde, zehn Krankenkassen in Deutschland reichen.“Auf die Frage, wie er eine solche Reduzierung durchsetzen wolle, sagte Linnemann, man könne zum Beispiel eine Schwelle bei der Zahl der Mitglieder setzen, etwa bei 200.000 oder 250.000. „Ich habe nichts gegen Wettbewerb, aber so richtigen Wettbewerb gibt es nicht unter den Krankenkassen. Die Leistungen sind gleich.“„Ich bin nicht für die Krankenkassen verantwortlich“Angesprochen darauf, dass diese Forderung zu Verwerfungen mit den Krankenkassen führen könne, sagte Linnemann: „Das ist mir völlig egal. Ich bin nicht für die Krankenkassen verantwortlich, sondern für die Volkswirtschaft in Deutschland. Ich bin Volksvertreter.“Linnemann sprach sich ebenfalls dafür aus, dass die Krankenkassenkosten von Bürgergeldempfängern künftig nicht mehr von den Beitragszahlern mitgetragen werden sollten. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) hatte sich zuletzt dagegen gestemmt, diese Kosten künftig komplett aus Steuermitteln statt über Sozialbeträge zu bezahlen.Mehr zum ThemaReform der KrankenkassenSo klappt es im Gesundheitswesen
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