Gesundheitskosten: »Gelebte Frauenpolitik«: Warken verteidigt Reformpläne
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Gesundheitskosten: »Gelebte Frauenpolitik«: Warken verteidigt Reformpläne Aktualisiert am 17. April 2026, 8:08 Uhr Quelle: dpa Schließen Veröffentlicht am Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/17/gelebte-frauenpolitik-warken-verteidigt-reformplaene-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Sebastian Gollnow/\u200bdpa" } } Aus Sicht von Warken ist die beitragsfreie Mitversicherung ein Beschäftigungshemmnis. (Archivbild) © Sebastian Gollnow/dpa Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat ihren Plan zur Einschränkung der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern verteidigt. «Es geht mir hier nicht nur um Beitragsgerechtigkeit oder Mehreinnahmen für die gesetzliche Krankenversicherung», sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern, die weder Kinder erziehen noch Angehörige pflegen, sei auch ein Beschäftigungshemmnis. Aktuelles Schlagzeilen Krankenversicherung: Warken verteidigt Einschränkung der beitragsfreien Mitversicherung



