Gespräch mit Jodie Foster: „Ich fürchte, dass ich bei einigen Dingen ein furchtbarer Snob bin“
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FAZ+Gespräch mit Jodie Foster : „Ich fürchte, dass ich bei einigen Dingen ein furchtbarer Snob bin“Von Mariam Schaghaghi14.04.2026, 08:50Lesezeit: 7 Min.Bildbeschreibung ausklappenFoster als Therapeutin Lilian Steiner in „Paris Murder Mystery“ (Originaltitel: „Vie privée“)George LechaptoisIn „Paris Murder Mystery“ spielt Jodie Foster eine Therapeutin. Sie erzählt von Selbstzweifeln, Hypnose – und warum eine Biografie für sie nicht infrage kommt.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Sie gehört zu den größten Stars Hollywoods und steht für höchste Qualität, ob als Schauspielerin oder Regisseurin. In ihrem neuen Film „Paris Murder Mystery“ (vom 16. April an im Kino) meistert Jodie Foster mühelos eine neue Herausforderung – ihre erste französischsprachige Hauptrolle, als Psychotherapeutin in Paris. Einen Tag nach ihrem 63. Geburtstag sind wir per Video verabredet. „Hi there“, schießt es aus ihr raus, kaum dass sie im Bild erscheint. Schnelligkeit ist eine ureigene Eigenschaft von ihr, ein Nebeneffekt ihrer von allen immer wieder gewürdigten und alle beeindruckenden hohen Intelligenz. Dass die zweifache Oscarpreisträgerin das Schnörkellose liebt, zeigt sich nicht nur an der schmucklosen schwarzen Bluse, sondern auch an jedem Wort, das sie präzise und exakt ausspricht, kristallklares Amerikanisch statt Intonationsbrei. Es geht um Traumata, Löwenbisse und gnadenlose Selbstkritik, sie offenbart mit erstaunlicher Leichtigkeit Ungeheuerlichkeiten und Untiefen. FAZ+ Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Mit einem Klick online kündbar WEITER WEITER Login Quelle: F.A.Z.Artikelrechte erwerben TeilenVerschenken Merken Drucken Anhören Zur StartseiteSchlagworte:Jodie FosterParisHollywoodSigmund FreudUSAAlle Themen





