Gesetzliche Krankenversicherung: Na, geht doch
{ "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/politik/deutschland/2026-04/gesetzliche-krankenversicherung-reform-nina-warken-gesundheitsministerin-bild-2/super__480x320", "width": 480, "height": 320, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Emmanuele Contini/\u200bNurPhoto via Getty Images" } } Nina Warken (CDU) ist seit Mai 2025 Bundesministerin für Gesundheit © Emmanuele Contini/NurPhoto via Getty Images Z+ (abopflichtiger Inhalt); Gesetzliche Krankenversicherung: Na, geht doch Gesundheitsministerin Nina Warken präsentiert einen ambitionierten Plan zur Reform der Krankenkassen. Kann sie ihn umsetzen, wäre für das Land viel gewonnen. Ein Kommentar von Kaja Klapsa 14. April 2026, 19:17 Uhr 16 Kommentare Zusammenfassen (function () { const hasValidEntitlement = window.Zeit.user?.entitlements?.includes('zplus'); if (!hasValidEntitlement) { const summyButton = document.currentScript.previousElementSibling; summyButton.removeAttribute('aria-controls'); summyButton.removeAttribute('aria-expanded'); summyButton.addEventListener('click', function () { window.Zeit.renderWally?.('sys_gate_summy_web'); }); } })(); Schließen Artikelzusammenfassung Nina Warken, die neue Gesundheitsministerin, präsentiert ehrgeizige Reformen für die gesetzliche Krankenversicherung, um das erwartete Defizit von 15 Milliarden Euro zu schließen. Trotz heftigem Widerstand der Lobbyverbände plant sie, die Vergütung im Gesundheitswesen zu begrenzen und Zusatzhonorare für Ärzte abzuschaffen. Auch die Einführung einer Zuckersteuer steht zur Debatte, obwohl die Union dies bisher ablehnte. Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, ob Warken ihre Vorschläge durchsetzen kann und damit mehr erreicht als ihre Vorgänger. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send...المصدر: Die Zeit | Source: Die Zeit
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