Gesellschaft: Unrecht in der DDR: Manche Opfer schweigen seit Jahrzehnten
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Gesellschaft: Unrecht in der DDR: Manche Opfer schweigen seit Jahrzehnten 7. April 2026, 4:00 Uhr Quelle: dpa Sachsen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/07/unrecht-in-der-ddr-manche-opfer-schweigen-seit-jahrzehnten-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Klaus-Dietmar Gabbert/\u200bdpa" } } Johannes Beleites, Landesbeauftragter für die Aufarbeitung der SED-Diktatur in Sachsen-Anhalt, berät Opfer der SED-Diktatur. (Archivbild) © Klaus-Dietmar Gabbert/dpa In Sachsen-Anhalt schweigen Menschen seit Jahrzehnten über das Unrecht, das ihnen in der DDR widerfahren ist. Sie nehmen nicht die Leistungen in Anspruch, die ihnen zustehen, vermutlich wissen sie teils gar nicht um die Möglichkeiten. Darauf weist Sachsen-Anhalts Aufarbeitungsbeauftragter Johannes Beleites hin. «Es ist eine Herausforderung für uns, die Themen in alle Kreise zu tragen.» Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Erich Honecker: "Im Untergang hatte er Wiedererkennungswert: Hornbrille, Strohhut"

