Gegen Politiker und Medien: Bundesregierung vermutet Russland hinter Ausspäh-Kampagne
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Gegen Politiker und Medien: Bundesregierung vermutet Russland hinter Ausspäh-Kampagne Aktualisiert am 27. April 2026, 16:26 Uhr Quelle: dpa Schließen Veröffentlicht am Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/27/bundesregierung-vermutet-russland-hinter-ausspaeh-kampagne-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Zacharie Scheurer/\u200bdpa-tmn/\u200bdpa" } } Die Angreifer versuchen bei der laufenden Phishing-Kampagne Nutzerkonten zu übernehmen, um Informationen abzusaugen - auch aus Chatgruppen. (Symbolbild) © Zacharie Scheurer/dpa-tmn/dpa Die Bundesregierung geht davon aus, dass Russland hinter der laufenden Ausspäh-Kampagne gegen Politiker, Militärs und Journalisten steckt. Aus Regierungskreisen hieß es, dass die Phishing-Kampagne über den Messenger-Dienst Signal mutmaßlich aus Russland gesteuert wurde. Aktuelles Schlagzeilen Phishing-Angriffe auf Signal: Bundesregierung sieht offenbar Russland hinter Phishing bei Signal





