Gefährdete Art: Wildkatzen in Brandenburgs Wäldern besser nicht anfassen
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Gefährdete Art: Wildkatzen in Brandenburgs Wäldern besser nicht anfassen 17. April 2026, 13:15 Uhr Quelle: dpa Berlin/Brandenburg Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/17/wildkatzen-in-brandenburgs-waeldern-besser-nicht-anfassen-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Patrick Pleul/\u200bdpa-Zentralbild/\u200bdpa" } } Wildkatzen sind keine davongelaufenen Hauskatzen. (Archivbild) © Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa Naturschützer in Brandenburg warnen davor, Wildkatzen in Wäldern anzufassen oder gar mitzunehmen. Immer wieder würden Wildkatzenjungtiere von Spaziergängerinnen und Spaziergängern mit ausgesetzten Hauskätzchen verwechselt, teilte der BUND Brandenburg mit. «Das kann tödliche Folgen haben.» Denn die Jungen sind scheu, vertragen demnach kein herkömmliches Katzenfutter und sind extrem anfällig für Krankheiten, die durch Hauskatzen übertragen werden. Aktuelles Schlagzeilen Weltnaturschutzunion: Kaiserpinguine gelten als "stark gefährdete Art"



