Garmisch-Partenkirchen: 2000 tote Saiblinge - Ermittlungen nach Fischsterben
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Garmisch-Partenkirchen: 2000 tote Saiblinge - Ermittlungen nach Fischsterben 5. Mai 2026, 12:49 Uhr Quelle: dpa Bayern Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-05/05/2000-tote-saiblinge-ermittlungen-nach-fischsterben-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Rolf Vennenbernd/\u200bdpa" } } Ein 24-Jähriger hat rund 2.000 tote Fische in seinem Weiher entdeckt. Die Polizei ermittelt. (Symbolbild) © Rolf Vennenbernd/dpa Ungefähr 2.000 tote Saiblinge hat ein 24 Jahre alter Mann aus Großweil (Landkreis Garmisch-Partenkirchen) in seinem Fischweiher entdeckt. Möglicherweise sei beim Zulauf des Wassers eine Substanz eingeleitet worden, an der die Fische starben, teilte die Polizei mit. Der Weiher mit zwei Teichen ist den Angaben zufolge umzäunt und mit einem Bach verbunden. Aus dem Weiher wurden laut Polizei Wasserproben entnommen, die nun analysiert werden sollen. Weitere Ermittlungen folgen. Der Schaden belaufe sich auf etwa 5.000 Euro. Aktuelles Schlagzeilen Türkei: Behörden gehen nach Angriff an türkischer Schule von Einzeltat aus


