Fußball-Bundesliga: "Sehr, sehr beschissen": Freiburg-Frust nach dem Drama
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Fußball-Bundesliga: "Sehr, sehr beschissen": Freiburg-Frust nach dem Drama 5. April 2026, 12:05 Uhr Quelle: dpa Baden-Württemberg Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/05/sehr-sehr-beschissen-freiburg-frust-nach-dem-drama-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Tom Weller/\u200bdpa" } } Trotz guter Leistung verloren: Freiburgs Trainer Julian Schuster. © Tom Weller/dpa Eigentlich wollte Julian Schuster nur noch weg. «Ich merke schon, dass in mir auch noch der kleine Junge drinsteckt, der am liebsten wegrennen und heulen würde», sagte der Trainer des SC Freiburg nach der bitteren 2:3 (0:0)-Niederlage gegen den FC Bayern München. Da er aber eben kein kleiner Junge mehr ist, sondern Coach eines Fußball-Bundesligisten, stand er nach dem Drama vom Samstag Rede und Antwort. Und er sei sich sicher, so Schuster, dass er es zeitnah auch ausreichend aufgearbeitet haben würde. Aktuelles Schlagzeilen Bundesliga, 26. Spieltag – Sonntag: Stuttgart bleibt vor Leipzig, Union Berlin gewinnt in Freiburg





