Führerschein : Wie ich versuchte, meiner Tochter das Autofahren beizubringen
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© Jan Kräutle für DIE ZEIT © Jan Kräutle für DIE ZEIT © Jan Kräutle für DIE ZEIT © Jan Kräutle für DIE ZEIT © Jan Kräutle für DIE ZEIT Z+ (abopflichtiger Inhalt); Führerschein : Wie ich versuchte, meiner Tochter das Autofahren beizubringen Eltern als Fahrlehrer? Das ist der Plan des Verkehrsministers. Wir haben es mit Mutter und Tochter ausprobiert. Spoiler: Auch Fahrschule Mama hat ihren Preis. Eine Reportage von Ileana Grabitz, Berlin 3. April 2026, 5:57 Uhr 9 Min. Zusammenfassen Schließen Artikelzusammenfassung Führerscheinausbildung: Eltern als Fahrlehrer? Bundesverkehrsminister plant Laienfahrstunden, um Kosten zu senken. Experten sehen Einsparpotenzial von 350 Euro, aber auch Herausforderungen. Erfahrungsbericht einer Mutter, die mit Tochter auf dem Verkehrsübungsplatz unterwegs ist. Trotz guter Fahrt: Eltern als Fahrlehrer erfordern Geduld und Gelassenheit. Diskussion um Risiken und Chancen des Laienstunden-Modells. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Feedback senden Langsam ahne ich, warum mein Mann es strikt ablehnt, mit mir auf dem Beifahrersitz Auto zu fahren. Heute sitze ich neben meiner Tochter. Seit sie auf der Welt ist, lenke ich den Wagen, sie saß mit ihren Schwestern hinten. Nun ist sie 20 Jahre alt, sitzt hinter dem Lenkrad unseres 30 Jahre alten Benz und fährt deutlich zu schnell, wie ich finde, auf eine rote Ampel zu. "Du musst jetzt langsamer werden", sage ich, ziemlich ruhig – denke ich –, wie es sich für eine relaxte Mutter gehört. Aber: keine Reaktion. "Lotta, hey!", sage ich, schon bisschen lauter. "Vorsicht!! Mach mal langsamer." Um dann, als sie 15 Meter vor der Ampel abrupt in die Eisen steigt, zu brüllen: "ALTER, LOTTA! HAST DU GECHECKT, OB JEMAND HINTER DIR IST????"