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Friedensgespräche im Iran-Krieg - Warum vermittelt ausgerechnet Pakistan?

العالم
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2026/04/10 - 07:53 501 مشاهدة
Friedensgespräche im Iran-Krieg: Warum vermittelt ausgerechnet Pakistan?Treffen der Außenminister von Pakistan, Saudi-Arabien, Ägypten und der Türkei in IslamabadFoto: ddp/abaca pressJulius Nieweler10.04.2026 - 09:53 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenIslamabad – Pakistan steht plötzlich im Mittelpunkt der internationalen Politik. Als US-Präsident Donald Trump (79) in der Nacht zum Mittwoch plötzlich eine (wackelige) Waffenruhe zwischen den USA und Iran verkündete, richteten sich viele Blicke auf Islamabad. Pakistan hatte sich in den Wochen zuvor in Stellung gebracht – offenbar mit Erfolg! Erste direkte Verhandlungen könnten in Islamabad schon am heutigen Freitag beginnen. Doch warum soll ausgerechnet Pakistan vermitteln?Ein entscheidender Faktor ist die besondere Position des Landes zwischen allen Fronten. Pakistan hat es über Jahre geschafft, außenpolitisch flexibel zu bleiben – ohne sich eindeutig festzulegen. Nahost-Experte Simon Wolfgang Fuchs (44) beschreibt das so: Pakistan habe sich „gewissermaßen unsichtbar“ gemacht und pflege nun gleichzeitig gute Beziehungen „zu den Golfstaaten, zu Iran, zu den USA und China“. Genau diese seltene Konstellation mache Islamabad jetzt zum idealen Vermittler.Diese Rolle hat das Land gezielt aufgebaut. Sowohl Regierung als auch Militär haben ihre Kontakte in Richtung Washington ausgebaut, während gleichzeitig die Verbindung zum Nachbarstaat Iran stabil blieb. Selbst nach direkten militärischen Spannungen im Jahr 2024 bemühten sich beide Seiten, den Konflikt schnell herunterzuspielen. Pakistan werfe diese „Mittlerposition jetzt mit aller Macht in die Waagschale“, so Fuchs.Mehr zum ThemaLive-Ticker zur Lage in Nahost: „Habe es satt“! Briten-Premier wütet gegen TrumpUSA und Iran einigen sich auf fragile Waffenruhe, Friedensgespräche stehen an.Islamabad unter DruckDoch auch für Pakistan selbst geht es um viel. Laut Experte Fuchs besteht die größte Sorge darin, dass der Verteidigungspakt mit Saudi-Arabien aktiviert werd...
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