Frankfurt nach der Wahl: SPD will mit CDU koalieren und schließt Linksbündnis aus
Frankfurt nach der Wahl : SPD will mit CDU koalieren und schließt Linksbündnis ausVon Mechthild Harting, Günter Murr, Rainer Schulze22.04.2026, 20:00Lesezeit: 3 Min.Bildbeschreibung ausklappenUneins: Nils Kößler (CDU, links) und Kolja Müller (SPD) wollen gemeinsam die Stadt regieren, doch Katharina Knacker (Die Grünen) will sich darauf nicht einlassen.Lucas BäumlDie SPD nimmt das Angebot der CDU an, Koalitionsverhandlungen aufzunehmen, und schließt ein Linksbündnis aus. Doch zu einer Kenia-Koalition fehlt der grüne Partner.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Die Frankfurter SPD hat das Angebot der CDU angenommen, gemeinsam mit den Grünen in Koalitionsverhandlungen einzutreten, und einem ebenfalls rechnerisch möglichen Linksbündnis eine Absage erteilt. „Auf der Basis von vertrauensvollen, vertieften Sondierungsgesprächen beschließt der Vorstand der SPD Frankfurt, das von der CDU unterbreitete Angebot zur Aufnahme von Koalitionsverhandlungen anzunehmen“, heißt es in einem Beschluss des Parteivorstands. Ein Kenia-Bündnis aus CDU, Grünen und SPD hätte eine Mehrheit von elf Stimmen im Stadtparlament.Entscheidend für den Aufbau gegenseitigen Vertrauens seien die Verlässlichkeit und Offenheit in der bisherigen Kommunikation, teilte die SPD mit. Die Sondierungsgespräche seien vertrauensvoll, transparent und konstruktiv gewesen und hätten eine „belastbare Basis für weiterführende Verhandlungen“ geschaffen.SPD will „politische Stabilität in der Stadt gewährleisten“Der Beschluss ist allerdings zunächst wirkungslos, denn CDU und SPD haben allein keine Mehrheit, zu einem Kenia-Bündnis fehlt der grüne Partner. Die CDU hatte sowohl der SPD als auch den Grünen am Freitag die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen angeboten. Die Parteispitze der Grünen will ein solches Kenia-Bündnis aber nur unter der Voraussetzung bilden, dass auch die kleine Partei Volt daran beteiligt wird, obwohl dies nach den Mehrheitsverhältnissen rechnerisch nicht nötig wäre. Die Ans...المصدر: FAZ | Source: FAZ
ملاحظة تحريرية | Editorial Note: نُشر هذا المقال في الأصل بواسطة FAZ. خبر (Khabr) هي منصة إعلامية أردنية مرخّصة تعمل بالذكاء الاصطناعي. نضيف قيمة تحريرية من خلال: تحليل ذكي للأخبار، ملخصات تلقائية، رواية صوتية بالذكاء الاصطناعي، ترجمة متعددة اللغات، وتدقيق الحقائق. هدفنا جعل الأخبار أكثر وضوحاً وسهولةً للقارئ العربي.
This article was originally published by FAZ. Khabr is a licensed Jordanian AI-powered news platform (Registration #82086). We add editorial value through: AI-powered news analysis, automated summaries, AI audio narration, multi-language translation (Arabic, English, French, Turkish), and AI fact-checking. Our mission is to make news more accessible and understandable for Arabic-speaking audiences worldwide.


