Frankfurt nach der Wahl: CDU, Grüne und SPD einigen sich auf Koalitionsvertrag
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Frankfurt nach der Wahl : CDU, Grüne und SPD einigen sich auf KoalitionsvertragVon Mechthild Harting, Rainer Schulze11.06.2026, 08:59Lesezeit: 3 Min.Bildbeschreibung ausklappenIlluminiert: Das Frankfurter Rathaus „Römer“dpaFrankfurt hat eine neue Stadtregierung. Die CDU übernimmt von den Grünen die Zuständigkeit für Verkehr und Finanzen.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Nach einem zähen Ringen um Ressorts und Personal haben die CDU, die Grünen und die SPD in Frankfurt am Mittwochabend vereinbart, eine neue Stadtregierung zu bilden. Die Parteispitzen einigten sich auf einen Koalitionsvertrag und auf die Verteilung der Dezernatsposten im Magistrat. Der Vertrag wird am Donnerstag auf einer Pressekonferenz vorgestellt.CDU, Grüne und die SPD, die in Frankfurt auch den Oberbürgermeister stellt, bilden nun eine Koalition, die auf Wunsch der Grünen um Volt als Kooperationspartner erweitert wird, obwohl die Kleinpartei für eine Mehrheit nicht nötig ist. Das Modell wird von den Partnern als „3 plus 1“ bezeichnet. Volt erhält zudem einen hauptamtlichen Stadtratsposten im Magistrat: Wie in der vorherigen Wahlperiode, wird es das Dezernat für Bürger, Digitales und internationale Angelegenheiten sein. F.A.Z.-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.A.Z. bei Google bevorzugen Die CDU soll als Wahlsieger vier Dezernate bekommen und auch den Bürgermeister stellen, der den Oberbürgermeister vertritt und viele repräsentative Aufgaben übernimmt. Inhaltlich werden die Stadträte der CDU zuständig sein für die Themengebiete Ordnung, Sicherheit, Brandschutz, Mobilität, Wirtschaft, Recht, Stadtmarketing, Finanzen und Beteiligungen.Grüne übernehmen Ressort von der SPDDie Grünen stellen künftig noch drei Dezernenten und müssen mithin zwei ihrer bisherigen fünf Stadträte abwählen. Sie verlieren die Zuständigkeit für Verkehr und Finanzen, gewinnen aber Bauen und Immobilien hinzu, die bisher Teil des von der SPD geführten Bildungsdezernats waren. Die weiter...



