Frage zu Gesundheitskürzungen - Merz weist todkranke Wählerin schroff zurecht
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Angefressen beim Bürgerdialog: Merz weist todkranke Wählerin schroff zurechtSie fragte nach den Kürzungen im GesundheitssystemDer Kanzler zeigte sich von der Frage einer Bürgerin angefressen – und vergaß dabei, Mitgefühl für ihre schwere Krankheit zu zeigenFoto: PhoenixPhilipFabian02.05.2026 - 17:44 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenSalzwedel – Der nächste Kanzler-Patzer: Eine krebskranke Bürgerin beklagt Kürzungen im Gesundheitssystem bei Friedrich Merz (70) – doch statt Empathie zu zeigen, kanzelt er sie schroff ab!Immer häufiger wird Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) eine ungeschickte Kommunikation nachgesagt. Auch deswegen stecke seine Regierungskoalition in der Krise, hört man, auch deshalb seien seine Umfragewerte im Tiefflug. Nach seiner Trump-Kritik vor Schülern (Montag) zieht der US-Präsident Tausende US-Soldaten aus Deutschland ab. Und aus der gleichen Woche taucht jetzt eine Szene auf, die den Eindruck von Kommunikations-Pannen noch einmal verstärken dürfte.Eine Dame greift am Donnerstag beim Bürgerdialog in Salzwedel (Sachsen-Anhalt) zum Mikrofon und sagt mit bedrückter Stimme: „Ich habe Ihnen eine Einladung zu meiner Beerdigung zukommen lassen.“ Sie habe Hautkrebs im (höchsten) Stadium IV. Ihre Beerdigung könne sie sich finanziell kaum leisten.Die krebskranke Frau (links) ärgerte sich darüber, dass die Gehälter von Minister und Kanzler erhöht werden sollten, während Kassenleistungen für gesetzlich Versicherte gestrichen werdenFoto: PhoenixSie verstehe nicht, warum die Bundesregierung Einschnitte bei der Gesundheit vornehme, gleichzeitig aber versucht habe, die eigenen Gehälter zu erhöhen („sich 64.000 Euro noch mal aufs Konto im Jahr geben wollten zusätzlich“). Sprich: „Warum wird bei uns gespart, aber nicht bei der Politik?“Energische Zurückweisung statt warmer WorteDer Kanzler runzelt schon die Stirn, bevor die Dame mit ihrer Frage fertig ist. Dann setzt er an. Nicht, um Mitgefühl mit der Fragestellerin zu zeigen. Sondern: um ihren V...





