Folge des Truppenabzugs - Trump verweigert uns die Anti-Putin-Raketen
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Folge des Truppenabzugs: Trump verweigert uns die Anti-Putin-Raketen US-Präsident Donald Trump (79) zieht 5000 Soldaten aus Deutschland abFoto: action pressAngelikaHellemannBurkhardUhlenbroich02.05.2026 - 17:55 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenBerlin – Diese Entscheidung von US-Präsident Donald Trump tut richtig weh! Er zieht nicht nur 5000 amerikanische Soldaten aus Deutschland ab, er sagt auch die geplante Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern ab. Verteidigungsexperten bewerten diese Entwicklung als gefährlich für unsere Verteidigungsfähigkeit gegen Russland.Der damalige Kanzler Olaf Scholz (67, SPD) hatte 2024 mit Ex-US-Präsident Joe Biden (83) vereinbart, dass die USA Deutschland mit Tomahawk-Marschflugkörpern helfen. Diese präzisionsgelenkten Raketen mit einer Reichweite von bis zu 3000 Kilometern sollten eine Verteidigungslücke füllen und Russlands Kriegstreiber Wladimir Putin (73) abschrecken. Trump hat nun laut „New York Times“ die Verlegung des Fernraketen-Bataillons einkassiert. Die weitreichenden Präzisionswaffen sollten eigentlich in diesem Jahr in Westdeutschland stationiert werden. Mit ihnen hätten im Verteidigungsfall auch Ziele in Russland angegriffen werden können. Ein hochrangiger Bundeswehr-Offizier zu BILD: „Das schmerzt, weil es notwendige konventionelle Abschreckung betrifft.“Union fordert von Pistorius GegenmaßnahmenThomas Erndl (51, CSU), verteidigungspolitischer Sprecher der Union, fordert in BILD Verteidigungsminister Boris Pistorius auf, nun schnell für Tomahawk-Ersatz zu sorgen: „Wir haben auf dem Weg zu einer stärkeren Bundeswehr wirklich keine Zeit mehr zu verlieren. Es braucht mehr Tempo, einen kurzfristigen Aktionsplan und vor allem bei präzisen Langstreckenwaffen innovative Ansätze, wie wir schnell zu dieser Fähigkeit kommen.“Mehr zum ThemaMinister beschwichtigt: Pistorius: US-Truppenabzug „war absehbar“USA ziehen 5000 Soldaten aus Deutschland ab, Pistorius bleibt gelassen.Militärexperte Carlo Marsala warnt in de...



