Firmen planen laut Ifo-Institut größten Jobabbau seit Corona
•Ifo-Beschäftigungsbarometer Firmen planen größten Jobabbau seit Corona Die unsichere Weltlage beeinflusst die Personalplanung deutscher Unternehmen.
•Forscher des Ifo-Instituts warnen: »Kaum eine Branche bleibt vom Arbeitsplatzabbau verschont«.
•29.04.2026, 08.58 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren...
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Ifo-Beschäftigungsbarometer Firmen planen größten Jobabbau seit Corona Die unsichere Weltlage beeinflusst die Personalplanung deutscher Unternehmen. Forscher des Ifo-Instituts warnen: »Kaum eine Branche bleibt vom Arbeitsplatzabbau verschont«. 29.04.2026, 08.58 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Schlüssel in einer Hotelrezeption in München: Auch die Tourismusbranche baut Stellen ab Foto: Sven Hoppe / dpa if (typeof(Event) === 'function') {window.dispatchEvent(new Event('POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY'));} Deutsche Unternehmen planen einen so großen Stellenabbau wie seit den Anfängen der Coronapandemie vor sechs Jahren nicht mehr. Das Beschäftigungsbarometer des Münchner Ifo-Institut sank im April auf 91,3 Punkte, von 93,4 Punkte, wie die Forscher am Mittwoch mitteilten. Das ist der niedrigste Wert seit Mai 2020. »Die geopolitische Unsicherheit greift auf die Personalplanungen der Unternehmen über«, sagte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe. »Es werden mehr Arbeitsplätze ab- als aufgebaut.« Mehr zum Thema Inflation: Sechs von zehn Deutschen schränken sich wegen hoher Preise ein Die Arbeitsmarktsituation in der Industrie bleibt den Angaben zufolge angespannt: Dort hat sich das Barometer verschlechtert. »Kaum eine Branche bleibt vom Arbeitsplatzabbau verschont«, betonte das Ifo-Institut. Gleiches gelte für den Groß- und Einzelhandel.Auch bei den Dienstleistern ist der Indikator eingebrochen und auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Coronakrise gesunken. In der Logistikbranche – welche die hohen Kraftstoffpreise infolge des Irankrieg spürt – schlagen sich die gestiegenen Kosten ebenfalls in den Personalplanungen nieder. Auch der Tourismus ist vom Arbeitsplatzabbau betroffen. Wenig Hoffnung auf Entspannung»Eine nachhaltige Entspannung am Arbeitsmarkt ist erst zu erwarten, wenn di...المصدر: Der Spiegel | Source: Der Spiegel
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