Fake-Bilder, echte Tränen! - So brutal ist KI-Mobbing an Schulen
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Schüler über Deepfakes: Fake-Bilder, echte Tränen! So brutal ist KI-Mobbing an SchulenWie sehr manipulierte Bilder im Netz Schüler belasten +++ Wo es Hilfe gibtFoto: Peter Müller/BILDJennaMüller05.05.2026 - 21:19 Uhr Ein falsches Bild kann mehr zerstören als tausend böse Worte – so lässt sich Mobbing im Jahr 2026 beschreiben. Der gehässige Spruch, den früher auf dem Pausenhof nur wenige hörten, verbreitet sich heute binnen Sekunden im Klassenchat auf dem Smartphone. Für viele Betroffene endet die Verletzung jedoch längst nicht mehr bei Worten. Sie sehen sich auf Fotos in Situationen, die so nie passiert sind – auf Deepfakes, also mithilfe von KI manipulierten oder künstlich erzeugten Aufnahmen.Auf der Veranstaltung „Social Media meets Politics: Brauchen wir eine Stopp-Taste für TikTok & Co.?“ sprach BILD mit Schülern und Politikern über Deepfake-Mobbing. Man merkt: Aus einzelnen Gemeinheiten ist etwas geworden, das tiefer trifft, länger nachwirkt und sich kaum kontrollieren lässt. Lesen Sie mit BILDplus, wie Jugendliche diese Gefahr empfinden, was sie zum Schutz fordern und wie die Politik reagiert.





