Extremismus: Mobile Opferberatung registriert weniger rechte Gewalt
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Extremismus: Mobile Opferberatung registriert weniger rechte Gewalt 27. April 2026, 12:55 Uhr Quelle: dpa Sachsen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/27/mobile-opferberatung-registriert-weniger-rechte-gewalt-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Ronny Hartmann/\u200bdpa" } } Antje Arndt, Projektleitung der Mobilen Opferberatung. © Ronny Hartmann/dpa Die Mobile Opferberatung in Sachsen-Anhalt hat im vergangenen Jahr 229 rechte, rassistische, antisemitische und queerfeindliche Angriffe mit zusammen 307 direkt Betroffenen dokumentiert. Im Vergleich zum Jahr zuvor, als 290 Angriffe erfasst wurden, ergibt sich ein Rückgang um rund 20 Prozent, sagte Antje Arndt, Projektleitung der Mobilen Opferberatung. Die Fälle von Gewalt gegen politische Gegner habe dabei aber zugenommen. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Parlamentsreform in Sachsen-Anhalt: Im Zweifel für die Demokratie





