Experten zum gestrandeten Wal: Empathie ist menschlich - aber viel hilft nicht immer viel
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Experten zum gestrandeten Wal: Empathie ist menschlich - aber viel hilft nicht immer viel 23. April 2026, 10:18 Uhr Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/23/empathie-ist-menschlich-aber-viel-hilft-nicht-immer-viel-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Jens B\u00fcttner/\u200bdpa" } } Eine private Initiative versucht seit Tagen, den Wal zu retten. © Jens Büttner/dpa Eigentlich hatten die Behörden nach einem Gutachten von Experten entschieden, den Buckelwal vor Poel in Ruhe zu lassen. Es gab viel Druck in sozialen Medien, teils angetrieben von populistischen Stimmungsmachern. Schließlich wurde entschieden, einer Privatinitiative Rettungsbemühungen zu genehmigen. Seither gibt es viel Trubel und Lärm um das geschwächte Wildtier und es lässt sich nur erahnen, wie viel Stress und Angst es durchlebt. Aktuelles Schlagzeilen Wal in der Ostsee: Prognosen für den Buckelwal sind laut Experten nicht gut



