Europa League: Wut als Antrieb: SC muss Last-Minute-Schock schnell verdauen
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Europa League: Wut als Antrieb: SC muss Last-Minute-Schock schnell verdauen 1. Mai 2026, 9:52 Uhr Quelle: dpa Baden-Württemberg Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-05/01/wut-als-antrieb-sc-muss-last-minute-schock-schnell-verdauen-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Miguel Angelo Pereira/\u200bAP/\u200bdpa" } } Philipp Treu hatte in Braga einen schweren Stand. © Miguel Angelo Pereira/AP/dpa Aus Ärger soll Antrieb werden: Die Emotionen von Abwehrchef Matthias Ginter und seinen Teamkollegen sollen dem SC Freiburg im Saisonfinale zusätzlichen Schub geben. Die Richtung ist klar: Wut in Energie umwandeln, den Blick nach vorn richten. Denn trotz der Last-Minute-Niederlage im Hinspiel der Europa League bei Sporting Braga (1:2) «ist noch alles drin», sagte Trainer Julian Schuster. Der 41-Jährige nimmt nach dem bitteren Dämpfer in der Nachspielzeit «eine Mischung aus Ärger, Fokus und Glaube» wahr. Aktuelles Schlagzeilen Fußball-Europapokal: SC Freiburg zieht erstmals ins Europacup-Halbfinale ein




