„Es gibt immer Meinungen im Außen“ - Union-Chefin Eta regiert auf Magath-Kritik
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„Es gibt immer Meinungen im Außen“: Union-Trainerin Eta reagiert auf Magath-KritikMarie-Louise Eta (34) steht bis zum Saisonende an der Seitenlinie der Union-BundesligamannschaftFoto: WITTERSFransNähring22.04.2026 - 15:05 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenUnion-Cheftrainerin Marie-Louise Eta (34) reagiert auf die Kritik von Trainer-Legende Felix Magath (72)! Der ehemalige Bayern- und Wolfsburg-Coach hatte den Trainerwechsel bei Union bei „Sky90“ attackiert und als „fahrlässig“ bezeichnet. Seine Begründung: Eine U19-Trainerin sei mit Bundesliga-Fußball überfordert. Magath: „Ich kenne sie nicht, ich kenne auch andere U19-Trainer nicht. Aber wir müssen sehen: Die Fußball-Bundesliga ist etwas anderes als der U19-Wettkampf. Von daher sind Menschen, die bisher nur U19-Wettkampf gemacht haben, überfordert mit Bundesliga-Fußball.“Mehr zum ThemaTrainerwechsel war „fahrlässig“: Magath attackiert Union BerlinDie Entscheidung für Marie-Louise Eta (34) sorgt weiter für Diskussionen.Vor dem Spiel in Leipzig (Freitag, 20.30 Uhr/Sky und BILD.de-Liveticker) stellt Eta klar, wie sie mit solchen Aussagen umgeht: „Es gibt immer Meinungen im Außen. Das ist auch völlig okay.“Sie selbst fokussiert sich lieber auf die eigene Arbeit. Eta: „Grundsätzlich bin ich froh, dass mir hier die Aufgabe gegeben wurde, dass mir vertraut wurde.“ Und gibt dann einen Hinweis auf ihre Erfahrung im Profibereich und damit ein Gegenargument zur Magath-Kritik: „Ich durfte hier schon mal mit dabei sein, als wir die Klasse gehalten haben vor zwei Jahren.“ In der Saison 2023/24 arbeitete sie als Co-Trainerin bei den Profis und half, den Klassenerhalt in letzter Minute zu sichern.Marie-Louise Eta ist vom Klassenerhalt überzeugtIhre wenige Bundesliga-Erfahrung will Eta mit anderen Dingen wettmachen: „Ich kenne viele im Verein, die Mannschaft, die Jungs, das Trainerteam, und bin davon überzeugt, wie wir den Weg jetzt eingeschlagen haben, dass wir das gemeinsam schaffen können. Am Ende geht es nicht um m...




