Erdölförderung in der Nordsee: Wie lebt es sich auf einer Bohrinsel?
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Erdölförderung in der Nordsee: Wie lebt es sich auf einer Bohrinsel? 26. April 2026, 5:30 Uhr Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/26/wie-lebt-es-sich-auf-einer-bohrinsel-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Christian Charisius/\u200bdpa" } } Sandra Ludwig ist eine der wenigen Frauen, die regelmäßig auf der einzigen deutschen Offshore-Bohrinsel arbeiten. © Christian Charisius/dpa Wenn Sandra Ludwig auf einer Party von ihrem Job erzählt, machen die Leute große Augen. «Sie sind immer sofort begeistert», sagt die Ingenieurin, die europaweit auf unterschiedlichen Bohrinseln tätig ist. Derzeit ist ihr Einsatzort die Offshore-Anlage Mittelplate in der Nordsee vor der Küste Schleswig-Holsteins. Rund 90 Menschen sind dort rund um die Uhr im Einsatz. Die Kielerin ist eine der wenigen Frauen, die hier arbeiten und die Einzige, die direkt an den Bohrungen beteiligt ist. Das andere weibliche Personal ist vor allem für die Zimmerreinigung zuständig. Aktuelles Schlagzeilen Gasförderung in Deutschland: Oder doch Fracking?



