Energiekrise: Südkorea verhandelt über alternative Rohölrouten
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Energiekrise: Südkorea verhandelt über alternative Rohölrouten 6. April 2026, 5:46 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/06/suedkorea-verhandelt-ueber-alternative-rohoelrouten-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Jintak Han/\u200bZUMA Press Wire/\u200bdpa" } } Südkoreas Präsident Lee Jae Myung steht seit Beginn des Iran-Kriegs vor großen Herausforderungen. Die ostasiatische Volkswirtschaft ist stark von Energielieferungen aus Nahost abhängig. (Archivbild) © Jintak Han/ZUMA Press Wire/dpa Südkoreas Regierung hat angesichts der weitgehend blockierten Straße von Hormus ihre diplomatischen Anstrengungen zur Sicherung alternativer Ölrouten verstärkt. So werde man unter anderem Sondergesandte nach Saudi-Arabien, Oman und Algerien schicken, wie Südkoreas amtliche Nachrichtenagentur Yonhap berichtete. Zur Sicherung alternativer Transportwege sollen zudem fünf Öltanker unter koreanischer Flagge ins Rote Meer an die saudi-arabische Hafenstadt Yanbu verlegt werden. Saudi-Arabien kann sein Öl über Pipelines vom Persischen Golf nach Yanbu transportieren und dort verschiffen. Aktuelles Schlagzeilen Krieg gegen den Iran: Trump kündigt Hilfe bei Sicherung von Straße von Hormus an


