Deutschlandticket: NRW-Verkehrsminister fordert Preisstopp
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Entlastung in der Energiekrise NRW-Verkehrsminister fordert Preisstopp für das Deutschlandticket Wie kann man die Menschen in der Energiekrise entlasten? Die Bundesregierung antwortet mit dem Tankrabatt. NRW-Verkehrsminister Krischer hat eine andere Idee. 30.04.2026, 11.29 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Reisende an einem Ticketautomaten der Bahn Foto: Michael Nguyen / NurPhoto / dpa / picture alliance if (typeof(Event) === 'function') {window.dispatchEvent(new Event('POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY'));} Wegen des Irankriegs steigen die Ölpreise, die Bundesregierung will Autofahrer mit einem Tankrabatt entlasten. Der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) schlägt nun eine andere Maßnahme in der Energiekrise vor. Er fordert, den Preis des Deutschlandtickets von 63 Euro vorerst einzufrieren, statt ihn zum 1. Januar 2027 zu erhöhen. »Ein stabiler Preis für das Deutschlandticket wäre das richtige Signal in dieser Zeit«, sagte Krischer der »Rheinischen Post« . »Der öffentliche Nahverkehr darf nicht auf der Strecke bleiben, wenn für Tankrabatte und die Senkung der Luftverkehrsteuer Milliarden mobilisiert werden.« Auch eine kostenfreie Mitnahme von Kindern und Jugendlichen würde viele Familien spürbar entlasten, so Krischer.Der Ehrenvorsitzende von Pro Bahn, Detlef Neuß, sagte der »Rheinischen Post«: »Die durch den Preisindex festgeschriebene Erhöhung des Deutschlandtickets für die Jahre 2027 und 2028 muss ausgesetzt werden.« Die dafür nötigen Finanzmittel seien »geringer als die 1,6 Milliarden Euro für den Tankrabatt«. Die saarländische Verkehrsministerin Petra Berg (SPD) warnte vor den steigenden Kosten im ÖPNV. »Wir sollten nicht eine Situation riskieren, in der der Staat Benzin subventioniert, wir aber Bus und Bahn zusammenstreichen müssen«, sagte die Ministerin. Me...





