Der war doch drin, oder? - Riesen-Wirbel um Tor-Klau in 4. Liga
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Der war doch drin, oder?: Riesen-Wirbel um Tor-Klau in der 4. LigaAuf den TV-Bildern deutlich zu sehen: Der Ball schlägt hinter dem rechten Torpfosten ein, doch der Treffer zählt nicht.Foto: MDRAndreasMann30.04.2026 - 12:31 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDie 1:4-Klatsche des Halleschen FC in Babelsberg am Mittwochabend war verdient – und die Quittung für einen schwachen Auswärtsauftritt. Das sah auch HFC-Trainer Robert Schröder (37) so: „Das ist schon eine verdiente Niederlage, aber wenn man die unterschiedlichen Phasen des Spiels sieht, fällt es schwer, ruhig zu bleiben.“Schröder war wütend, vor allem auf das Schiedsrichter-Gespann um Benjamin Strebinger (25, Hildburghausen). Auslöser war das nicht gegebene Tor von Serhat Polat zum vermeintlichen 1:1, obwohl der Ball deutlich hinter der Linie war. Auch Schiri-Assistent Lars Albert (47, Muldenhammer) hatte es nicht gesehen – was Schröder am MDR-Mikro nach dem Spiel explodieren ließ.„Alle, bis auf zwei Leute, haben es gesehen. Es ist für mich bodenlos und einfach nicht zu erklären, wie man das nicht sehen kann. Das ist einfachste Physik – ein Ball kann nicht so rausspringen.“Schiri-Frust bei HFC-Trainer Schröder Einmal in Fahrt, redete sich der HFC-Coach richtig in Rage und polterte gegen die Unparteiischen: „Uns wird mit einer Arroganz entgegengetreten, und selbst dürfen wir keine Emotionen zeigen und müssen ruhig bleiben. Es ist ja nicht das erste Mal passiert. Gegen Altglienicke nimmt ein Spieler drei Meter vor dem gleichen Schiedsrichter, der heute das Tor nicht sieht (Lars Albert war damals Hauptschiedsrichter, d. Red.), den Ball mit der abgespreizten Hand weg. Im Hinspiel gegen Chemie Leipzig bekommen wir von dem heutigen Schiedsrichter eine Gelb-Rote Karte, obwohl der Spieler noch nicht mal Gelb hatte. Es ist unerklärlich, eine Katastrophe.“Auch aus der Hintertor-Perspektive ist zu sehen, dass der Ball die Torlinie vollständig überquert hatteFoto: MDRGroßer Schiri-Frust – und das, obwohl es für...



