Der Volkswirt: Homeoffice stärkt Aktienkultur
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FAZ+Der Volkswirt : Homeoffice stärkt Aktienkultur Gastbeitrag Von Lorenz Meister, Lukas Menkhoff06.05.2026, 10:50Lesezeit: 4 Min.Bildbeschreibung ausklappenBulle und Bär neben dem Schreibtisch von Commerzbank-Chefin Bettina OrloppFrank RöthMehr Zeit, weniger Pendeln: Mit dem Aufkommen des Homeoffice stieg auch der Anteil der Aktienbesitzer unter den Berufstätigen, besonders im unteren Viertel der Einkommensbezieher.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Deutschland gilt nicht gerade als Land der Aktionäre. Weniger Haushalte investieren in Aktien, als aus ökonomischer Sicht angemessen wäre. Wie die Bundesbank jüngst festgestellt hat, betragen die Bankeinlagen eines durchschnittlichen Haushalts das Doppelte der Wertpapieranlagen (also Aktien, Renten, Fonds und ETF). Ein guter Teil dieser Bankeinlagen könnte in Aktien umgeschichtet werden und damit eine deutlich höhere längerfristige Rendite erbringen. Wie groß dieses Potential ist, zeigt der Vergleich mit den USA: Dort besaßen im Jahr 2025 rund 62 Prozent der Erwachsenen Aktien, in Deutschland dagegen lediglich 20 Prozent. FAZ+ Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Mit einem Klick online kündbar WEITER WEITER Login Quelle: F.A.Z.Artikelrechte erwerben TeilenVerschenken Merken Drucken Anhören Zur StartseiteSchlagworte:HomeofficeDIWCoronavirusDeutschlandETFBerlinDeutsche BundesbankAlle Themen





