"Der Magier im Kreml": Jude Law spielt Putin
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Z+ (abopflichtiger Inhalt); "Der Magier im Kreml": Jude Law spielt Putin Olivier Assayas' Film "Der Magier im Kreml" ist eine spannende Realfiction: Die Eckdaten stimmen, nur die Dialoge sind frei erfunden. Eine Rezension von Thomas Assheuer Aus der ZEIT Nr. 16/2026 Aktualisiert am 9. April 2026, 18:51 Uhr Schließen Artikel aus DIE ZEIT Veröffentlicht am Erschienen in DIE ZEIT Nr. 16/2026 Gedruckte Version anzeigen 6 Min. Zusammenfassen (function () { const hasValidEntitlement = window.Zeit.user?.entitlements?.includes('zplus'); if (!hasValidEntitlement) { const summyButton = document.currentScript.previousElementSibling; summyButton.removeAttribute('aria-controls'); summyButton.removeAttribute('aria-expanded'); summyButton.addEventListener('click', function () { window.Zeit.renderWally?.('sys_gate_summy_web'); }); } })(); Schließen Artikelzusammenfassung Die Verfilmung von Giuliano da Empolis Roman "Der Magier im Kreml" durch Olivier Assayas wirft ein neues Licht auf die autoritäre Entwicklung Russlands unter Putin. Der dämonische Medienprofi Wadim Baranow, basierend auf Wladislaw Surkow, wird als manipulatives Genie dargestellt, das die Macht der digitalen Medien erkannte und nutzte. Die Inszenierung zeigt, wie Baranow und sein Förderer Beresowski die Medien zur Manipulation der Massen einsetzten, um Putin an die Macht zu bringen. Der Film verdeutlicht, wie Putin Feuer mit Feuer bekämpft und die Gesellschaft in ein Chaos stürzt, um seine Macht zu festigen. Trotz spannender Handlung und interessanter Charaktere bleibt die Frage nach der rapiden Entwicklung Russlands und der Rolle der neoliberalen US-Berater unbeantwortet. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Feedback senden { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img...




