Country-Königin Lainey Wilson - Sie lebte im Wohnwagen, jetzt bricht sie Rekorde
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Country-Königin Lainey Wilson im BILD-Interview: Früher lebte sie im Wohnwagen, jetzt bricht sie Rekorde„Es gab Momente, da wollte ich aufgeben“Die neue Königin der Country-Szene: Lainey Wilson (33) feierte vor zwei Jahren ihren großen Durchbruch, und gewann den Grammy für ihr Album „Bell Bottom Country“Foto: Ralf Günther/BILDSvenKuschel23.04.2026 - 11:56 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenNashville (USA) – Sie war bettelarm, lebte viele Jahre in einem Campingwagen und hütet ihre erste selbst verdiente Banknote bis heute wie einen Schatz. Dabei ist Lainey Wilson (33) längst eine Country-Königin. So gut – so (Cowboy)Hut. In einer spektakulären Netflix-Doku („Lainey Wilson: Keepin’ Country Cool“) zeigt sich der US-Superstar jetzt so offen und privat wie nie. Los geht es mit ganz normalem Leben. Nach einem Pipi-Unfall ihrer französischen Bulldogge Hippie Mae wischt die Grammy-Gewinnerin erst einmal den Boden mit Papiertüchern.So wurde sie zur Country-Queen Ihre französische Bulldogge Hippie Mae ist immer bei Lainey Wilson. Kleine Pipi-Unfälle beseitigt die Sängerin direkt. Dafür hat sie immer Papiertücher dabei Foto: hippiemaewilson/InstagramDie Doku-Einblicke erzählen die Geschichte eines normalen Mädchens, das zur Bühnen-Queen geworden ist. Taylor Swift (36) ist heute Fan von ihr. Beide leben den amerikanischen Traum. Beim BILD-Gespräch wird schnell deutlich: Lainey Wilson ist mit beiden Cowboystiefeln auf dem Boden geblieben.2011 zog Lainey Wilson (damals 18) nach Nashville. Sie hatte kaum Geld und lebte mehrere Jahre in einem alten CampingwagenFoto: laineywilson/InstagramWilson wuchs in Baskin, Louisiana, auf, einem Ort mit gerade einmal rund 180 Einwohnern. Ihren ersten bezahlten Auftritt hatte sie bei der Eröffnung eines Supermarkts in ihrer Heimatstadt. Da war sie kaum zehn Jahre alt. Der Lohn: 20 Dollar. Zu BILD sagt sie: „Ich habe den Schein immer noch. Ich habe ihn nie ausgegeben. Auch wenn es Zeiten gab, in denen ich kaum Geld hatte, um mir einen...





