Chemie, Metalle und Auto: Nordrhein-Westfalens Industrie schwächelt
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Chemie, Metalle und Auto: Nordrhein-Westfalens Industrie schwächelt 4. Mai 2026, 13:11 Uhr Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-05/04/nordrhein-westfalens-industrie-schwaechelt-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Rolf Vennenbernd/\u200bdpa" } } Sowohl Geschäfte mit dem Ausland als auch mit dem Inland schwächeln. (Archivbild) © Rolf Vennenbernd/dpa Nordrhein-Westfalens Industrie bekommt die konjunkturelle Abkühlung zu spüren. Wie das Landesstatistikamt in Düsseldorf mitteilte, sank der Umsatz der Industriebetriebe in dem bevölkerungsreichsten Bundesland im vergangenen Jahr um 2,7 Prozent auf 375 Milliarden Euro. Sowohl Geschäfte mit dem Ausland als auch mit dem Inland schwächten sich ab. Besonders Chemiefirmen sowie die Metall- und Autobranche bekamen weniger Geld in die Kassen, während der Maschinenbau nur ein minimales Minus verbuchte und der Bereich Nahrungs- und Futtermittel sogar etwas anzog. Aktuelles Schlagzeilen Inflation in Deutschland: Inflationsrate steigt im April auf 2,9 Prozent

