Blood-FLow-Restriction-Training: „Es fühlt sich an, als würde der Muskel platzen“
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FAZ+Blood-FLow-Restriction-Training : „Es fühlt sich an, als würde der Muskel platzen“Von Laura Fräulin24.05.2026, 12:06Lesezeit: 8 Min.Bildbeschreibung ausklappenMit einer Manschette abgeschnürter Arm und hervorgetretene Gefäße beim Blood-Flow-Restriction-TrainingJanek StempelEine neue Trainingsmethode verspricht Muskelwachstum mit leichteren Gewichten. Wie funktioniert das Blood-Flow-Restriction-Training? Und: Ist es wirklich sicher?Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Die Schulter zwickt, und trotzdem trainiert Marc Walter zweimal pro Woche mit Gewichten. Er will etwas tun gegen den Verschleiß – und für die Optik. Walter ist 38 und arbeitet viel am PC. Seinen richtigen Namen möchte er lieber nicht in der Zeitung lesen. Walter sagt, es sei nichts Schlimmes, aber seit er vor drei Jahren beim Skifahren auf das Gelenk gestürzt sei, sei es empfindlich. Umso glücklicher ist er, dass er einen Weg gefunden hat, wie er dennoch nicht auf sein Training verzichten muss. Von geschulten Trainern lässt er sich im Studio eine Manschette um den Oberarm, weit oben, fast in der Achsel, legen. Diese wird so eng aufgepumpt, dass zwar noch ein wenig Blut in den Arm fließen kann, aber nicht mehr zurück zum Herzen. „Der Arm wird immer voller, es fühlt sich an, als würde der Muskel platzen“, sagt Walter. Auch wenn das im Muskel schmerzt, die Schulter meckert nicht mehr, denn dank der Manschette muss er jetzt nicht mehr die schweren Hanteln greifen. Etwa die Hälfte des Gewichts genügt. FAZ+ Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Mit einem Klick online kündbar WEITER WEITER Login Quelle: F.A.Z.Artikelrechte erwerben Laura FräulinRedakteurin im Ressort „Wissenschaft“.TeilenVerschenken Merken Drucken Anhören Zur Startseite





