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Bei Feuerwerk ausgebüxt und überfahren - Besitzerin muss 12.000 Euro für tote Pferde zahlen

سياسة
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2026/04/26 - 12:20 501 مشاهدة
Bei Feuerwerk ausgebüxt und überfahren: Besitzerin muss 12.000 Euro für tote Pferde zahlenHobby-Pferdehalterin Stefanie Kornatz-Böhme mit ihren Pferden, die beide bei dem Unfall ums Leben kamenFoto: privatStefanSievering26.04.2026 - 14:20 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenHannover – Ein Feuerwerk schreckt im letzten Sommer die Stute und den Wallach von Hobby-Reiterin Stefanie Kornatz-Böhme auf. Die Tiere bekamen Panik, durchbrachen den Elektrozaun und wurden von einer S-Bahn überfahren. Doch Kornatz-Böhme muss nicht nur den Verlust ihrer geliebten Pferde verarbeiten, sondern auch eine saftige Rechnung der Feuerwehr für die Bergung der Tiere.In dem Schreiben von der Gemeinde Wedemark sind die Posten für den Einsatz penibel aufgelistet: Demnach waren 20 Feuerwehrleute zwei bis dreieinhalb Stunden im Einsatz. Jeder wird mit 79,71 Euro pro halber Stunde berechnet. Hinzu kommen Kosten für fünf Fahrzeuge, für die ein Halbstunden-Satz bis zu 258 Euro anfällt. Macht insgesamt 12.371,52 Euro – zahlbar innerhalb eines Monats!Die Pferdebesitzerin ist sauer über die hohe Rechnung der Gemeinde, auch wenn vermutlich ihre Pferdehaftpflicht bezahltFoto: Marcus Prell20 Feuerwehrleute für zwei Kadaver vor Ort„Das ist eine Sauerei“, schimpft Stefanie Kornatz-Böhme. „Es ist schon schlimm genug, dass meine Stute Charlotte und mein Wallach Chester so brutal ums Leben kamen. Und jetzt versetzt mir diese Rechnung einen weiteren Stich ins Herz. Ich frage mich, warum es 20 Feuerwehrleute braucht, um zwei tote Tiere zu bergen.“Für die Kosten des Bergungseinsatzes durch die Freiwillige Feuerwehr stellte die Gemeinde Wedemark 12.371,52 Euro in Rechnung. Foto: Marcus PrellDie Gemeinde Wedemark erklärt: „Ein erheblicher Teil der Arbeiten bestand in der technischen Bergung der Tiere. Diese mussten unter schwierigen Bedingungen in Teilen aus dem Zug entfernt werden, was den Einsatz von Spezialgerät und entsprechend geschultem Personal erforderte.“ Zudem hätten die Einsatzkräfte die Unf...
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