Behindertensport: Para-Schwimmerin fordert mehr Hilfen für Mütter im Sport
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Behindertensport: Para-Schwimmerin fordert mehr Hilfen für Mütter im Sport 5. Mai 2026, 9:13 Uhr Quelle: dpa Berlin/Brandenburg Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-05/05/para-schwimmerin-fordert-mehr-hilfen-fuer-muetter-im-sport-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Jens B\u00fcttner/\u200bdpa" } } Para-Schwimmerin Elena Semechin wünscht sich mehr Unterstützung für Mütter im Leistungssport. (Archivbild) © Jens Büttner/dpa Die stark sehbehinderte Weltklasse-Schwimmerin Elena Semechin hat die mangelnde Unterstützung im deutschen Sportsystem für Mütter kritisiert und vor allem mehr finanzielle Hilfen gefordert. «Es funktioniert nicht, das Kind mit zum Training zu nehmen. Wir brauchen daher auch im Trainingslager immer eine Nanny, wir brauchen ein Budget für Aufsichtspersonen. Sonst muss ich alles komplett selbst finanzieren», berichtete Semechin in einem Interview des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbandes Berlin. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Unterstützung bei Care-Arbeit : »So mussten meine Kinder nie eine überlastete Mutter haben«





