„Bares für Rares“ am 7. April - Drei Ringe bringen einen dreistelligen Betrag ein
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„Bares für Rares“ am 7. April: Drei Ringe bringen einen dreistelligen Betrag einVon DDR-Zeiten bis zum Hochzeitstraum: Drei Ringe verbinden GenerationenFoto: ZDFMarharyta TurchaninaBerlin07.04.2026 - 11:32 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenPulheim – „Bares für Rares“ ist seit Jahren eine echte Institution im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Horst Lichter (64) führt hier regelmäßig durch skurrile, faszinierende und manchmal auch fragwürdige Raritäten. In der heutigen Ausgabe gibt es wieder jede Menge denkwürdiger Fundstücke mit spannenden Herkunftsgeschichten. BILD stellt Ihnen im Folgenden das Highlight der heutigen Folge vor und zeigt außerdem, welche weiteren Raritäten am Dienstag, dem 7. April 2026, versteigert werden.Das ist das Highlight der Folge von heuteMargret aus der schönen Altmark und ihr Sohn Torsten aus Lüneburg brachten heute ein ganz besonderes Schmuckstück zu Horst Lichter in die Sendung: ein sogenanntes „Bridal Set“. Ihr Mann hatte die drei Ringe noch zu DDR-Zeiten von einem Pärchen abgekauft, das dringend Geld für den Bau einer Garage benötigte.Es handelt sich um drei zusammensteckbare Ringe: einen größeren Verlobungsring in der Mitte, der von zwei schmaleren Eheringen flankiert wird. Eine typische nordamerikanische Tradition, um Verliebtheit, Liebe und reife Liebe sowie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu symbolisieren.Bei der Expertise sprengt dieses Set alle Erwartungen Foto: ZDFDie Ringe bestehen aus einer ungewöhnlichen Kombination aus 14-karätigem (Ringschiene) und 18-karätigem (Ringkopf) Weißgold. Sie sind besetzt mit kleinen Achtkantdiamanten und drei größeren Brillanten, die zusammen etwa 0,56 Karat wiegen. Besonders spannend waren die historischen Zertifikate: eines von 1967 aus Kanada und ein weiteres, das den Wert des Sets 1989 kurz vor dem Mauerfall in Stendal mit fast 12.000 Ostmark bezifferte. Rezepa-Zabel schätzte den Goldwert allein auf rund 560 Euro und den Gesamtwert auf 1.000 bis 1.200 Euro. Dabei hegte Margre...




