Auswertung des Ifo-Instituts: Studie: Ostdeutschland profitiert stärker von EU-Förderung
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Auswertung des Ifo-Instituts: Studie: Ostdeutschland profitiert stärker von EU-Förderung 21. April 2026, 12:43 Uhr Quelle: dpa Berlin/Brandenburg Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/21/studie-ostdeutschland-profitiert-staerker-von-eu-foerderung-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Robert Michael/\u200bdpa" } } Laut einer aktuellen Studie des Dresdner Ifo-Instituts haben ostdeutsche Hochschulstandorte besonders von EU-Strukturfördermitteln profitiert. (Symbolbild) © Robert Michael/dpa Der Osten Deutschlands hat in den vergangenen Jahren deutlich stärker von EU-Strukturfördermitteln profitiert als der Westen. Wie aus einer Studie des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung in Dresden hervorgeht, sind fast zwei Drittel der insgesamt 21 Milliarden Euro an Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF), die in den Jahren 2014 bis 2020 nach Deutschland geflossen sind, nach Ostdeutschland gegangen. Aktuelles Schlagzeilen Schulden: Staatsschulden wachsen 2025 deutlich




