Ausstellung im Stedelijk Museum: Ist das Patriarchat wirklich noch übermächtig?
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Z+ (abopflichtiger Inhalt); Ausstellung im Stedelijk Museum: Ist das Patriarchat wirklich noch übermächtig? Eine Amsterdamer Ausstellung zur Männlichkeit jenseits der Manosphere sät Zweifel. Von Jörg Scheller 16. April 2026, 20:07 Uhr 9 Min. 1 Kommentare Zusammenfassen (function () { const hasValidEntitlement = window.Zeit.user?.entitlements?.includes('zplus'); if (!hasValidEntitlement) { const summyButton = document.currentScript.previousElementSibling; summyButton.removeAttribute('aria-controls'); summyButton.removeAttribute('aria-expanded'); summyButton.addEventListener('click', function () { window.Zeit.renderWally?.('sys_gate_summy_web'); }); } })(); Schließen Artikelzusammenfassung Die Ausstellung "Beyond the Manosphere. Masculinities Today" im Stedelijk Museum Amsterdam und Kunstmuseum St. Gallen zeigt eine Vielfalt von Männlichkeiten jenseits der sexistischen Manosphere. Es geht nicht um die üblichen Macho-Klischees, sondern um eine real existierende Vielfalt. Kritische Männlichkeitsforschung und die Dekonstruktion von Geschlechterrollen prägen die Ausstellung. Die Vielfalt von Männlichkeit im 21. Jahrhundert wird als Resultat progressiven Engagements und kapitalistischer Dynamiken betrachtet. Die Entgrenzung von Geschlechtervorstellungen passt zum Geist des Kapitalismus, der alles verhandelbar und neu designbar macht. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Feedback senden { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/feuilleton/kunst/2026-04/maennlichkeit-ausstellung-stedelijk-museum-amsterdam-manosphere-bild1/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Courtesy Amanda van Hesteren" } } Weit weg von Andrew Tate und dem Maskulinismus der Manosphere: Ein Bild aus de...
