„Äußerst intelligent“: Bär entgeht in Japan tagelang seinen Jägern
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„Äußerst intelligent“ : Bär entgeht in Japan tagelang seinen Jägern05.06.2026, 07:00Lesezeit: 2 Min.Bildbeschreibung ausklappenEine Überwachungskamera zeigt, wie der Bär in die Fabrik flieht, nachdem er einen Menschen angegriffen hat.Fukushima Steel Works via APEr verletzte mehrere Menschen, versteckte sich in einer Fabrik und kann wohl sogar Wasserhähne bedienen. Der zum Abschuss freigegebene Problembär ist nicht zu fassen. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Ein „äußerst intelligenter“ Bär ist seit Tagen in Japan auf der Flucht. Der Bär habe offenbar sogar ein Fenster geöffnet und aus einem Wasserhahn getrunken, teilten die Behörden mit. Das streunende Tier hatte am Dienstag in Fukushima im Norden des Landes vier Menschen angegriffen – bis Freitagmorgen gelang es den Angaben zufolge nicht, es einzufangen. Fukushimas Bürgermeister Yuki Baba bezeichnete den Bären als „äußerst intelligent“.Der Bär drang am Dienstag zunächst in eine Autoteile-Fabrik in Fukushima ein und biss zwei Mitarbeiter. Auf dem Gelände einer benachbarten Fabrik verletzte er zwei weitere Menschen. Anschließend versteckte sich das Tier in einem der Fabrikgebäude.Trotz der Bemühungen von Jägern und Einsatzkräften, die mit Fallen und Betäubungsgewehren anrückten, entzog sich das Tier dem Zugriff und entkam am späten Mittwochabend von dem Gelände. Es gebe Hinweise darauf, dass der Bär dafür ein Fenster „eigenständig geöffnet“ habe, sagte Bürgermeister Baba. Es werde zudem davon ausgegangen, dass der Bär in dem Gebäude einen Wasserhahn aufgedreht habe, um zu trinken.Immer wieder Menschen verletzt und getötetIm vergangenen Jahr waren in Japan 13 Menschen von Bären getötet worden, so viele wie noch nie. Zwischen April 2025 und Ende März dieses Jahres wurden landesweit mehr als 50.000 Bären-Sichtungen verzeichnet – mehr als doppelt so viele wie im bisherigen Rekordjahr 2023. F.A.Z.-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.A.Z. bei Google bevorzugen Fachleute führen den Anst...





