Ärztliche Versorgung: Hamburg pocht auf Mitsprache bei Vergabe von Arztsitzen
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Ärztliche Versorgung: Hamburg pocht auf Mitsprache bei Vergabe von Arztsitzen 24. April 2026, 5:30 Uhr Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/24/hamburg-pocht-auf-mitsprache-bei-vergabe-von-arztsitzen-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Sebastian Kahnert/\u200bdpa" } } Die Hamburger Sozialdemokraten fordern von Bundesgesundheitsministerin Warken (CDU) Änderungen im Vergabeverfahren für Kassenarztsitze. (Symbolbild) © Sebastian Kahnert/dpa Für eine bessere gesundheitliche Versorgung auch in benachteiligten Stadtteilen pocht Hamburg auf Bundesebene auf mehr Mitsprache der Landesbehörden bei der Vergabe von Kassenarztsitzen. Die Einflussmöglichkeiten der Länder auf die ambulante Gesundheitsversorgung seien bisher begrenzt, sagte die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Claudia Loss der Deutschen Presse-Agentur. Aktuelles Schlagzeilen Gesetzesentwurf von Nina Warken: Regierung beschließt Reform der medizinischen Notfallversorgung
