Amerikanische Kunstszene: New York City verliert die Künstler
Amerikanische Kunstszene : New York City verliert die KünstlerVon Frauke Steffens, New York11.04.2026, 11:51Lesezeit: 3 Min.Bildbeschreibung ausklappenFrühling im Washington Square Park in New York: Die Stadt wird für immer mehr Menschen unerschwinglich.EPABleiben oder gehen? Die Kunstwelt streitet über einen Magazinbeitrag des Künstlers Josh Kline und über die unbezahlbare Stadt New York - nicht zum ersten Mal.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Es ist nicht neu, aber es ist dringend: So könnte man vielleicht erklären, dass der Künstler Josh Kline dieser Tage mit einer ziemlich vertrauten Litanei von Klagen über die New Yorker Kunstszene viel Aufmerksamkeit bekommt. Kline hat seine Installationen wie „Freedom“ schon an der High Line, im New Museum und im Whitney Museum ausgestellt und arbeitet auch als Kurator. Im Magazin „October“ veröffentlichte er ein Essay über die Schwierigkeit, heute als Künstler in New York zu leben, ohne wohlhabend zu sein. * { font-size: 100%; margin: 0; padding: 0; } *, ::after, ::before { box-sizing: inherit; }المصدر: FAZ | Source: FAZ
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