„Allahu Akbar“: Schweizer Behörden sprechen von „Terrorakt“ nahe Zürich
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„Allahu Akbar“ : Schweizer Behörden sprechen von „Terrorakt“ nahe Zürich28.05.2026, 18:20Lesezeit: 2 Min.Bildbeschreibung ausklappenPolizisten am Donnerstag am Bahnhof in WinterthurEPAAm Bahnhof Winterthur hat ein Mann mit einer Stichwaffe drei Passanten verletzt. Taxifahrer schildern die Tat und sind schockiert.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Bei einem Angriff mit einer Stichwaffe hat ein Mann im schweizerischen Winterthur nahe Zürich drei Menschen verletzt. Die Behörden stuften die Attacke am Donnerstag als „Terrorakt“ ein. Nach Polizeiangaben ging der Angreifer kurz nach 8.30 Uhr auf Passanten am Bahnhof Winterthur los. Der Tatverdächtige, ein 31 Jahre alter Schweizer, sei festgenommen worden.Die drei Verletzten im Alter zwischen 28 und 52 Jahren seien ins Krankenhaus eingeliefert worden, teilte die Polizei weiter mit. Ein Sprecher sagte dem Sender SRF, einer der Angegriffenen sei schwer verletzt worden. Laut Polizei sind alle Verletzten schweizerische Staatsbürger. F.A.Z.-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.A.Z. bei Google bevorzugen Der Sicherheitsdirektor Mario Fehr vom Kanton Zürich sagte bei einer Pressekonferenz, er stufe die Tat als „Terrorakt“ ein. Marius Weyermann von der Kantonspolizei Zürich sagte, das Motiv für die Tat sei im Bereich der Radikalisierung und des Extremismus zu suchen.Sechs Mal „Allahu Akbar“ gerufenMehrere Schweizer Medien berichteten, der Mann sei vor dem Bahnhof herumgelaufen und habe „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen. Aufnahmen, die von Medien verbreitet wurden und in Onlinediensten zu sehen waren, zeigten einen Mann mit langen dunklen Haaren und Vollbart, der laut von Medien zitierten Augenzeugen ein Messer in der Hand hielt.Ein junger Mann sagte der Zeitung „Blick“, der Angreifer habe fünf oder sechs Mal „Allahu Akbar“ gerufen. Kinder und andere Umstehende seien in Panik davongelaufen. Der 65 Jahre alte Taxifahrer Turhan Muslu sagte der Zeitung, er habe gesehen, wie der Angreifer...





