Alarmierende Studie - Job-Schock! Jede dritte Firma will Stellen abbauen
•Alarmierende Studie: Job-Schock!
•Jede dritte Firma will Stellen abbauenImmer mehr Firmen in Deutschland wollen Jobs streichenFoto: picture alliance/Westend61MarcelSacha17.04.2026 - 07:35 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlese...
•Deutschlands Firmen blicken mit Sorge in die Zukunft – und das seit drei Jahren.
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Alarmierende Studie: Job-Schock! Jede dritte Firma will Stellen abbauenImmer mehr Firmen in Deutschland wollen Jobs streichenFoto: picture alliance/Westend61MarcelSacha17.04.2026 - 07:35 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenBerlin – Die deutsche Wirtschaft kommt nicht aus der Krise. Deutschlands Firmen blicken mit Sorge in die Zukunft – und das seit drei Jahren. „Eine so lange Durststrecke gab es seit 20 Jahren nicht“, urteilt das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW). Eine Besserung ist nicht in Sicht. Das bedroht auch zunehmend die Jobs. Fast 30 Prozent aller Unternehmen wollen noch in diesem Jahr Stellen streichen!Besonders drastisch könnte laut IW der Stellenabbau in der Industrie ausfallen. 37 Prozent der Unternehmen planen mit weniger Personal, nur 14 Prozent mit mehr. 28 Prozent der Dienstleister wollen Jobs streichen, 22 Prozent wollen Mitarbeiter einstellen.Deutsches Wirtschaftsmodell stößt „immer stärker an seine Grenzen“In der IW-Studie stecken weitere Zahlen, die alles andere als rosig sind. 35 Prozent rechnen mit sinkender Produktion, nur 21 Prozent mit einem Plus. 35 Prozent der Dienstleister gehen von schlechteren Geschäften aus. Noch düsterer sind die Erwartungen in der Industrie. Dort erwarten 39 Prozent der Firmen eine sinkende Produktion. Insgesamt sagen 43 Prozent, dass ihre Geschäfte schlechter laufen als vor einem Jahr, nur 14 Prozent sehen eine Verbesserung.Mehr zum ThemaSteuerzahlerbund warnt: „Regierung wird Tabaksteuer-Erhöhung bereuen“Beispiel Frankreich: Höhere Tabaksteuer führt zu mehr Schmuggel und Steuerausfällen.Hauptgrund für die Krisenstimmung ist laut IW der anhaltende Konflikt im Nahen Osten. „Der Iran-Krieg hat die Hoffnung auf eine echte wirtschaftliche Erholung im Keim erstickt“, sagt IW-Konjunkturexperte Michael Grömling. Die Sperrung der Straße von Hormus treffe Lieferketten unmittelbar, treibe Energie- sowie Transportkosten und schwäche den für Deutschland wichtigen Export. Grömlings Fazit: „Die geopolitischen Dau...المصدر: Bild | Source: Bild
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