Afrika-Reise: Papst: »Welt wird von Handvoll Tyrannen zerstört«
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Afrika-Reise: Papst: »Welt wird von Handvoll Tyrannen zerstört« 16. April 2026, 13:55 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/16/papst-welt-wird-von-handvoll-tyrannen-zerstoert-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Andrew Medichini/\u200bAP/\u200bdpa" } } Leo ist seit Mai vergangenen Jahres Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken. In Bamenda lässt er eine weiße Taube fliegen. © Andrew Medichini/AP/dpa Angesichts von Kriegen und blutigen Konflikten in vielen Teilen der Welt hat Papst Leo XIV. bei einem Besuch in Kamerun zu Versöhnung gemahnt. In der Stadt Bamenda im Nordwesten des westafrikanischen Landes lobte der Pontifex gemeinsame Friedensbemühungen von Christen und Muslimen. In der dortigen Region tobt seit 2017 ein Konflikt mit Tausenden Toten zwischen Regierung und Separatisten. Hunderttausende wurden vertrieben. Die Religionsgemeinschaften versuchen zu vermitteln. Aktuelles Schlagzeilen Papst Leo XIV.: Papst Leo weist Donald Trumps Kritik zurück





