Affäre um Fördermittel: Wie die Kulturszene auf Wedl-Wilsons Rücktritt reagiert
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Affäre um Fördermittel: Wie die Kulturszene auf Wedl-Wilsons Rücktritt reagiert 26. April 2026, 16:10 Uhr Quelle: dpa Berlin/Brandenburg Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/26/wie-die-kulturszene-auf-wedl-wilsons-ruecktritt-reagiert-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Soeren Stache/\u200bdpa" } } Sie gehe diesen Schritt aus Verantwortung gegenüber der Stadt Berlin und ihren Bürgern, sagte Wedl-Wilson am Freitag. © Soeren Stache/dpa Wegen der rechtswidrigen Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus muss Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson gehen. Am Freitag kündigte die parteilose Politikerin ihren Rücktritt an. Die 56-Jährige zog damit Konsequenzen aus einem Bericht des Landesrechnungshofs, der die Förderung von 13 Projekten im Bereich der Antisemitismusprävention in Höhe von rund 2,6 Millionen Euro als rechtswidrig bewertet hatte. Eine Nachfolge steht bislang nicht fest. So reagieren wichtige Vertreter der Berliner Kulturszene. Aktuelles Schlagzeilen Fördermittelaffäre: Kai Wegner entlässt Berliner Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson



