Abtransportierter Buckelwal: Einen Wal Aufpäppeln in einer Station - ist das realistisch?
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Abtransportierter Buckelwal: Einen Wal Aufpäppeln in einer Station - ist das realistisch? 1. Mai 2026, 3:23 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-05/01/einen-wal-aufpaeppeln-in-einer-station-ist-das-realistisch-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Christoph Reichwein/\u200bdpa" } } Der Wal liegt in einer Ecke des Lastkahns. © Christoph Reichwein/dpa Die private Initiative zum Transport des wochenlang gestrandeten Buckelwals hat einen Plan B für den Fall ins Spiel gebracht, dass das Tier doch zu schwach sein sollte, um demnächst freigelassen zu werden. Es gebe Auffangstationen zum Aufpäppeln von Walen, hatte die Rechtsanwältin der privaten Rettungsinitiative, Constanze von der Meden, gesagt. Doch wäre das ein realistischer Plan? Aktuelles Schlagzeilen Ostsee: Umweltminister erlaubt Rettungsversuch von gestrandetem Buckelwal




