250.000-Euro-Schaden - Hier zündet ein Feuerteufel nachts ein Auto an
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Serientäter verursacht 250.000-Euro-Schaden: Hier zündet ein Feuerteufel nachts ein Auto anAm 4. April wurde der Brandstifter mit einer Fackel in der Hand gefilmtFoto: Hagen StegmüllerHagenStegmüller17.04.2026 - 15:56 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenAlbershausen (Baden-Württemberg) – In der Region Stuttgart geht die Angst vor einem Feuerteufel um. Schon dreimal hat der Unbekannte Autos attackiert – zuletzt mit verheerender Wirkung. Der angerichtete Schaden aller Taten soll sich inzwischen auf rund 250.000 Euro belaufen.In der Nacht auf Donnerstag (16. April) wurde ein Skoda in Albershausen angezündet. Kurz darauf standen drei weitere Fahrzeuge in Flammen, ein BMW M850i, ein VW Golf und ein Passat. Zudem barsten durch die Hitze Scheiben eines angrenzenden Wohnhauses, Rollläden schmolzen. Die Feuerwehr rückte mit 23 Kräften aus und löschte. Schaden: rund 200.000 Euro.Der jüngste Anschlag: Die Feuerwehr musste in Albershausen vier brennende Autos löschenFoto: SDMGBrandserie startete an OstersamstagLos ging die unheimliche Serie von Bränden in der Nacht auf Ostersamstag (4. April). Gegen 4 Uhr schlug der Unbekannte im 15 Kilometer entfernten Wernau (Baden-Württemberg) die Heckscheibe eines Kia Sportage ein und goss einen Brandbeschleuniger ins Wageninnere. Das Video einer Überwachungskamera zeigt zwei Stichflammen und einen Täter, der mit einer Fackel in der Hand wegrennt. Schaden: circa 15.000 Euro.Der erste Brandanschlag galt einem Kia Sportage in WernauFoto: Hagen StegmüllerZweites Feuer im selben OrtNur neun Tage später zündete wohl derselbe Mann das Auto einer Raumausstatterin am anderen Ortsende an – wieder gegen 4 Uhr. Eine Sprecherin der Polizei: „Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Mercedes bereits in Vollbrand.“ Der Schaden wird auf 25.000 Euro geschätzt.Tatort Nr. 2: Auf dem Wernauer Kehlenberg ist ein Mercedes ausgebranntFoto: Hagen StegmüllerDie Kripo Göppingen hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Hinweise nehmen die Beamten unter Te...





