2. Bundesliga: Schalke 04 steht als Meister fest, SV Elversberg nimmt nach 5:1 über Paderborn Kurs auf Aufstieg
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5:1 im Verfolgerduell mit Paderborn Elversberg macht Schalke zum Zweitliga-Meister Der Aufstieg stand schon gestern fest – nun ist klar, dass Schalke 04 die zweite Liga als Meister verlassen wird. Auch Elversberg nimmt Kurs auf die erste Liga, Hannover hadert mit einem späten Gegentor. 03.05.2026, 16.41 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Elversberger Spieler jubeln nach David Mokwas (l.) Tor zum 2:0 Foto: Uwe Anspach / dpa Einen Tag nach dem Aufstieg von Schalke 04 hat auch der SV Elversberg einen großen Schritt in Richtung Fußball-Bundesliga gemacht – und S04 zum Meister. Die Saarländer setzten sich im Topspiel gegen den direkten Konkurrenten SC Paderborn 5:1 (4:0) durch und belegen zwei Spieltage vor Saisonende den zweiten Tabellenplatz. Paderborn, vor Spielbeginn die letzte Mannschaft, die Schalke an der Spitze noch hätte einholen können, fiel auf Platz vier zurück. Maximilian Rohr (4. Minute), David Mokwa (17.), Lukas Petkov (28./41.) und Raif Adam (90.+3) erzielten die Tore für die SVE, die den ersten Bundesliga-Aufstieg in der Vereinsgeschichte nun aus eigener Kraft schaffen kann. Calvin Brackelmann (65.) traf für die Paderborner, die das Spiel nach Gelb-Rot für Steffen Tigges in der Nachspielzeit zu zehnt beendeten. In der Tabelle steht Elversberg (59 Punkte) als Zweiter jetzt knapp vor Hannover 96 und Paderborn (je 58 Punkte). Darmstadt 98 hat nach einer 1:2-Niederlage keine Chancen mehr, ins Aufstiegsrennen einzugreifen. Die Hannoveraner verspielten eine bessere Ausgangslage in der Nachspielzeit, als das Team von Trainer Christian Titz gegen Preußen Münster den Ausgleich zum 3:3 hinnehmen musste. Münster führte durch Tore von Imad Rondić (25.) und Shin Yamada (39.) sogar schon mit 2:0. Doch Mustapha Bundu (45.+1/45.+4) schoss in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit noch zwei Tore. Nach der Pause vergab Münster mehrere Großchancen, ehe der eingewechselte Isländer Stefan Teitur Thordarson (85.) zum umjubelten 3:2 für Hannover traf. Die letzte Antwort hatte jedoch Münsters Jorrit Hendrix in der Nachspielzeit (90.+3) per Direktabnahme aus 25 Metern, der dem Tabellenletzten somit die Chance wahrte, nach den letzten zwei Spieltagen noch auf einen Nichtabstiegsplatz zu springen. Dorthin möchte auch die SpVgg Greuther Fürth. Aus dem 276. Frankenderby nahm der Tabellenvorletzte zumindest einen Punkt mit. Zunächst brachte Zweitliga-Toptorjäger Noel Futkeu (13. Minute) die in der ersten Hälfte dominanten Fürther in Führung. Nach dem schmeichelhaften Ausgleich durch Kapitän Fabio Gruber (45.+3) war dann die Nürnberger Mannschaft von Trainer Miroslav Klose einem Derbysieg näher. Außerdem kam der 1. FC Magdeburg dank eines 1:0 (0:0)-Heimerfolgs über Hertha BSC dem Klassenerhalt näher, der Karlsruher SC besiegte Darmstadt 98 2:1 (0:0). cev/dpa Startseite Feedback




