Zuppa ingelese: Ein Biskuit braucht keine Butter!
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{ "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2026-04/zuppa-inglese-buiscuitteig-rezept-teaser/super__620x413", "width": 620, "height": 413, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Sebastian K\u00f6nig f\u00fcr ZEITmagazin Wochenmarkt" } } Wo der Name Zuppa inglese herkommt? Nicht eindeutig geklärt. Fakt ist: Dafür lohnt es sich, Biskuitteig zu machen. © Sebastian König für ZEITmagazin Wochenmarkt Z+ (abopflichtiger Inhalt); Zuppa ingelese: Ein Biskuit braucht keine Butter! Biskuitteig besteht aus nur drei Zutaten. Deswegen muss man bei der Zubereitung ganz genau sein. Wer das meistert, betritt eine neue Kuchenwelt – und das lohnt sich! Ein Rezept von Gabriele Hussenether 24. April 2026, 15:43 Uhr etwas komplizierter30-60 Minuten Bei manchen Kuchenrezepten ärgere ich mich über die Beschreibung: »Butter, Zucker und Eier miteinander verrühren«, steht da oft. Das ist doch eine unpräzise Angabe! Diejenigen, die im Kuchenbacken noch unerfahren sind und sich an diese Anleitung halten, werden alle drei Zutaten auf einmal in eine Schüssel geben und verzweifeln, dass sich diese nicht gut miteinander verbinden und klumpig bleiben. Gerade bei einem Biskuitteig kommt es aber zum Beispiel wesentlich auf die richtige Reihenfolge an – schließlich besteht Biskuit nur aus drei Zutaten: nämlich Ei, Mehl und Zucker. Als müssen die Arbeitsschritte sitzen! Denn wenige Zutaten heißt nicht, dass man auch nur wenig falsch machen kann.





