Zitronen-Mohn-Franzbrötchen: Probieren geht über Tourieren!
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{ "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/zeit-magazin/wochenmarkt/2026-04/zitronen-mohn-franzbroetchen-rezept-wochenmarkt-bild-1/super__620x413", "width": 620, "height": 413, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Yelda Yilmaz" } } Franzbrötchen mal anders. Nein, Moment … Franzbrötchen mal einfach! © Yelda Yilmaz Z+ (abopflichtiger Inhalt); Zitronen-Mohn-Franzbrötchen: Probieren geht über Tourieren! Nie mehr Angst vorm Plunderteig: Dank eines vereinfachten Arbeitsschrittes sind diese Mohn-Franzbrötchen etwas weniger blättrig, dafür aber umso saftiger und weicher. Ein Rezept von Yelda Yilmaz Aktualisiert am 25. April 2026, 12:56 Uhr Schließen Veröffentlicht am über 60 Minuten 3 Kommentare Klassische Franzbrötchen bestehen aus Plunderteig, also einem Hefeteig, in den wie bei Croissants Butter eingefaltet wird. So entstehen die typischen, leicht blättrigen und karamellisierten Schichten. Doch das Tourieren, also das Einarbeiten der Butter, das für die blättrige Teigstruktur sorgt, kann dauern. Auftritt: dieses Rezept! Ein butterreicher Hefeteig mit vereinfachtem Tourieren – das Ergebnis ist weicher und saftiger, wenn auch etwas weniger blättrig als das »Original«. In der türkischen Küche wird Mohn gerne und viel verwendet, vor allem in Süßspeisen. Sein nussig-herber Geschmack bringt eine wirklich reizvolle Komponente mit. Und weil Mohn und Zitrone beste Freunde sind, wird das Ganze durch eine Zitronenglasur abgerundet. Ich verwende allerdings keinen fertigen Backmohn, da dort Zucker meist an erster Stelle der Zutatenliste steht und das Ergebnis schlicht zu süß wird.





