Wetter: Sturm und Schnee statt Sonne – Griechenland friert im Mai
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Wetter: Sturm und Schnee statt Sonne – Griechenland friert im Mai 3. Mai 2026, 11:26 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-05/03/sturm-und-schnee-statt-sonne-griechenland-friert-im-mai-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Thanassis Stavrakis/\u200bAP/\u200bdpa" } } Die niedrigen Temperaturen überraschten zahlreiche Touristen, die eigentlich mit frühsommerlichem Wetter gerechnet hatten. (Archivfoto) © Thanassis Stavrakis/AP/dpa Eine ungewöhnliche Kältewelle hat Griechenland Anfang Mai fest im Griff. Statt frühlingshafter Temperaturen sorgt eine «Kaltluft-Invasion», wie Meteorologen in griechischen Medien berichten, für ein winterliches Bild in vielen Regionen des Landes. Kräftige Regenfälle und stürmische Winde – insbesondere in der Ägäis mit Böen von bis zu 88 Kilometern pro Stunde – bestimmten das Wetter. Es handle sich um den kältesten Start in den Mai seit Jahrzehnten, sagte die Meteorologin Anastasia Tyraski im Rundfunk. Aktuelles Schlagzeilen Wetter: Meteorologen erwarten erste Sommertage mit mehr als 25 Grad




