Wetter: Berechnungen deuten auf starken El Niño mit Extremwetter hin
✨ AI Summary
🔊 جاري الاستماع
Wetter: Berechnungen deuten auf starken El Niño mit Extremwetter hin Im Pazifik steigt die Temperatur der Meeresoberfläche stark. Das deutet Experten zufolge auf das Wetterphänomen El Niño hin, das Extremwetterereignisse mit sich bringt. 24. April 2026, 13:31 Uhr Quelle: DIE ZEIT, dpa, yer Zusammenfassen (function () { const hasValidEntitlement = window.Zeit.user?.entitlements?.includes('zplus'); if (!hasValidEntitlement) { const summyButton = document.currentScript.previousElementSibling; summyButton.removeAttribute('aria-controls'); summyButton.removeAttribute('aria-expanded'); summyButton.addEventListener('click', function () { window.Zeit.renderWally?.('sys_gate_summy_web'); }); } })(); Schließen Artikelzusammenfassung Experten warnen vor einem möglichen starken El Niño Wetterphänomen, das sich durch steigende Temperaturen im äquatorialen Pazifik ankündigt. Die Auswirkungen könnten bereits im Mai spürbar sein und schwere Regenfälle sowie Dürren in verschiedenen Weltregionen verursachen. El Niño tritt alle zwei bis sieben Jahre auf und heizt global die Temperaturen an. Die Weltwetterorganisation in Genf beobachtet die Entwicklung genau und aktualisiert fortlaufend. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Feedback senden Experten sehen Anzeichen für ein baldiges starkes Wetterphänomen El Niño. Darauf deuteten die rapide steigende Temperaturen der Meeresoberfläche im äquatorialen Pazifik hin, berichtete die Weltwetterorganisation (WMO) in Genf. Die Auswirkungen könnten bereits ab Mai spürbar werden. Das Wetterphänomen El Niño tritt etwa alle zwei bis sieben Jahre auf. Es sorgt einerseits für schwere Regenfälle in einigen Weltregionen, etwa in Teilen Afrikas oder in Südamerika, andererseits für Dürren, etwa in Australien oder Indonesien. El-Niño-Ereignisse heizen zudem die globalen T...





